27. Oktober 2025
7 Minuten lesen
Geschrieben von:

Maja Ruhbach
PR & Communication Manager
Überprüft von:

Filip Gebaczka
Market Product Expert
Pellets vs. Wärmepumpen: Was solltest du für deine Heizung wählen?

Wer heute über eine neue Heizung nachdenkt, steht häufig vor der Wahl zwischen Pelletheizung und Wärmepumpe. Beide gelten als klimafreundliche Alternativen zu Öl- und Gasheizungen, unterscheiden sich jedoch stark in Technik, Kosten und Umweltwirkung.
In diesem Artikel erfährst du, worin sich beide Systeme unterscheiden, welche Lösung langfristig effizienter ist – und warum sich für viele Haushalte die Wärmepumpe zunehmend als zukunftssichere Wahl erweist.
Das Wichtigste in Kürze:
- Wärmepumpe oder Pelletheizung – was passt besser: Beide Systeme gelten als klimafreundliche Alternativen zu Öl und Gas, unterscheiden sich jedoch grundlegend in ihrer Funktionsweise. Während Wärmepumpen mit Strom betrieben werden und Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser gewinnen, verbrennt die Pelletheizung Holzpellets als Brennstoff.
- Vor- und Nachteile einer Wärmepumpe: Wärmepumpen überzeugen durch ihre hohe Effizienz, den geringen Wartungsaufwand und die Möglichkeit, sie mit Photovoltaik zu kombinieren. Sie arbeiten besonders gut in gut gedämmten Gebäuden oder Neubauten, können aber dank moderner Steuerungssysteme auch in den meisten Bestandsgebäuden effizient betrieben werden. Staatliche Förderungen von bis zu 70% machen die Investition zusätzlich attraktiv.
- Vor- und Nachteile einer Pelletheizung: Pellets bestehen aus Holzabfällen und gelten als umweltfreundlicher Brennstoff. Eine Pelletheizung bringt auch ältere, schlecht isolierte Häuser zuverlässig auf Temperatur. Nachteilig ist jedoch der hohe Platzbedarf – sowohl für den Lagerraum der Pellets als auch für die Heiztechnik. Zusätzlich wird ein Schornstein benötigt.
- Fazit: Welche Heizung ist die richtige für dich? In Neubauten und modernisierten Häusern spielt die Wärmepumpe ihre Stärken voll aus. In unsanierten Altbauten kann eine Pelletheizung eine Alternative sein, wenn ausreichend Platz und Lagerkapazität vorhanden sind. Welche Lösung am besten passt, hängt immer von den baulichen Gegebenheiten und deinem individuellen Wärmebedarf ab – eine persönliche Beratung hilft, die optimale Entscheidung zu treffen.
Was ist eine Pelletheizung?
Eine Pelletheizung ist eine Weiterentwicklung des klassischen Holzofens. Sie verbrennt kleine, gepresste Holzpellets aus Sägemehl oder Holzspänen und erzeugt damit Wärme. Das System kann als Pelletkessel für die Zentralheizung oder als freistehender Pelletofen für einzelne Räume genutzt werden.
Ein Trichter speichert die Pellets, die über eine Förderschnecke automatisch in die Brennkammer transportiert werden. So entsteht ein konstanter Wärmekreislauf – deutlich effizienter als beim manuellen Holzheizen.
Doch obwohl Pellets aus Holzabfällen bestehen, ist ihre Nutzung nicht vollständig klimaneutral. Beim Verbrennen wird CO₂ freigesetzt, und für die Pelletproduktion, den Transport und die Lagerung fällt zusätzliche Energie an. Zudem verursacht die Verbrennung Feinstaub und Emissionen, die vor allem in Wohngebieten problematisch sein können.
Was ist eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe nutzt erneuerbare Energie aus der Umwelt, um dein Zuhause zu heizen – und funktioniert im Prinzip wie eine umgekehrte Klimaanlage.
Sie entzieht der Luft, dem Boden oder dem Wasser Wärme und überträgt sie in das Heizsystem deines Hauses.
Da sie Wärme nicht erzeugt, sondern nur umwandelt, ist sie besonders effizient: Für 1 kWh Strom liefert sie bis zu 4–5 kWh Heizenergie. Hochwertige Modelle belegen diese Effizienz, wobei einige Luft/Wasser-Wärmepumpen einen Leistungskoeffizienten (COP) von über 4 erreichen. Ist dein Haus und das gewählte Wärmepumpen-Modell dafür ausgelegt, kann sie diesen Prozess im Sommer sogar umkehren und dein Zuhause kühlen – ganz ohne zusätzliches System.
Moderne Wärmepumpen sind wartungsarm, leise und förderfähig. In Kombination mit Photovoltaik entsteht eine nahezu autarke, CO₂-freie Heizlösung, die langfristig niedrige Betriebskosten ermöglicht.
Kosten, Effizienz und Umweltbelastung
Kriterium 1: Installation und Betriebskosten
Die Anschaffungskosten sind ein entscheidender Faktor bei der Wahl zwischen einer Wärmepumpe und einer Pelletheizung. Ein Pelletofen zur Beheizung einzelner Räume ist in der Regel günstiger in der Anschaffung und Installation als ein Luft-Wasser-Wärmepumpensystem. Wenn du jedoch einen Pelletkessel für das gesamte Haus planst, liegen die Kosten meist auf ähnlichem Niveau wie bei einer zentralen Wärmepumpe.
Wie viel eine Wärmepumpe kostet, erfährst du auf unserer Seite zu Kosten und Förderungen.
Bei den Betriebskosten ist die Bewertung komplexer. Pellets gelten als preisstabil, müssen jedoch regelmäßig gekauft und gelagert werden. Wärmepumpen verbrauchen Strom, dessen Kosten je nach Anbieter und Effizienz der Anlage (erfahre mehr über JAZ, COP und SCOP) variieren. In Regionen mit günstigen Stromtarifen oder in Kombination mit einer Photovoltaikanlage kann die Wärmepumpe langfristig die kostengünstigere Lösung sein. Die Entscheidung sollte daher unter Berücksichtigung sowohl der Investitions- als auch der laufenden Energiekosten getroffen werden.
Die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe umfasst die Aufstellung des Außengeräts, das der Luft Wärme entzieht, sowie den Anschluss an eine Inneneinheit, die mit der bestehenden Heizungsanlage (z.B. Heizkörper oder Fußbodenheizung) verbunden wird. Ein gut gedämmtes Haus ist dabei klar von Vorteil. Wenn bereits eine Niedertemperaturheizung vorhanden ist, lässt sich die Wärmepumpe einfacher integrieren und arbeitet besonders effizient.
Der Einbau erfordert hydraulische Arbeiten und in manchen Fällen Anpassungen am Warmwasserspeicher. Der Einsatz qualifizierter Fachkräfte garantiert eine einwandfreie Installation – und mit Unterstützung unserer Förder-Expert:innen sicherst du dir Zugang zu den maximal verfügbaren Zuschüssen.
Möchtest du wissen, wie Aira den gesamten Installationsprozess begleitet? Unser Ablauf ist klar definiert – von der Planung bis zur Inbetriebnahme führen wir dich Schritt für Schritt durch alle Phasen und stehen dir als fester Ansprechpartner zur Seite.
Die Installation eines Pelletofens ist meist einfacher: Sie erfordert lediglich einen geeigneten Aufstellort sowie eine Abgasführung durch Außenwand oder Dach. Ein Pelletkessel hingegen ist aufwendiger, da er in die vorhandene Heizungs- oder Sanitäranlage eingebunden werden muss. Beide Systeme benötigen einen eigenen Stromanschluss zur Versorgung von Ventilatoren, Förderschnecken und Steuerung.
Kriterium 2: Energieeffizienz und Umweltwirkung
In puncto Energieeffizienz sind moderne Wärmepumpen kaum zu übertreffen. Da sie Wärme aus der Umwelt gewinnen, statt Brennstoff zu verbrennen, arbeiten sie besonders effizient und umweltfreundlich – vor allem, wenn sie mit Ökostrom oder Photovoltaik betrieben werden.
Pelletheizungen nutzen einen erneuerbaren Brennstoff aus Holzabfällen. Bei der Verbrennung wird zwar CO₂ freigesetzt, die Menge entspricht jedoch ungefähr der CO₂-Aufnahme des Baums während seines Wachstums. Dennoch ist der Prozess nicht vollständig emissionsfrei – Produktion, Transport und Verbrennung verursachen zusätzliche Belastungen durch CO₂ und Feinstaub. Pellets sind daher eine umweltfreundliche, aber nicht vollkommen klimaneutrale Alternative zu fossilen Brennstoffen.
Kriterium 3: Wartung und Lebensdauer
Hier unterscheiden sich die Systeme am deutlichsten. Eine Wärmepumpe wird einmal eingestellt und arbeitet anschließend weitgehend automatisch. Mithilfe smarter Steuerungssysteme – wie Aira Intelligence – optimiert sie sich selbst, läuft effizient im Alltag und benötigt nur minimale Wartung. Für maximale Sorgenfreiheit überwacht Aira Intelligence das System kontinuierlich, erkennt Abweichungen frühzeitig und ermöglicht es, kleinere Probleme bequem per Fernwartung zu lösen. Im Rahmen des Aira All-Inclusive-Plans ist außerdem alle zwei Jahre ein Wartungsbesuch durch einen Aira Techniker vorgesehen, der die gesamte Anlage überprüft und sicherstellt, dass sie dauerhaft zuverlässig und effizient arbeitet.
Eine Pelletheizung erfordert dagegen deutlich mehr Eigeninitiative und Aufwand im Alltag. Pellets müssen regelmäßig gekauft, angeliefert, gelagert und manuell nachgefüllt werden – was nicht nur Platz, sondern auch Zeit und Planung beansprucht. Der Lagerraum sollte trocken und gut belüftet sein, und auch die Fördermechanik sowie der Brennraum benötigen regelmäßige Kontrolle. Hinzu kommt die Reinigung der Ascheschublade, des Brenners und des Wärmetauschers, um die Effizienz aufrechtzuerhalten und Fehlfunktionen zu vermeiden.
Moderne Systeme haben diesen Prozess zwar erleichtert, erfordern jedoch nach wie vor eine aktive Mitwirkung des Nutzers und lassen sich nicht vollständig automatisieren. Damit bleibt der Betrieb einer Pelletheizung ein System für jene, die bereit sind, regelmäßig Hand anzulegen und den zusätzlichen Wartungsaufwand in Kauf zu nehmen.
Die richtige Wahl treffen: Pellets vs. Wärmepumpen
Das beste Heizsystem ist nicht universell, sondern das, das am besten zu dir und deinen individuellen Gegebenheiten Zuhause passt. Die Beantwortung einiger wichtiger Fragen kann dir den richtigen Weg weisen.
Die Wahl zwischen einer Pelletheizung und einer Wärmepumpe ist eine Wahl zwischen zwei ausgezeichneten und bewährten Heizungsarten. Verschaff dir hier einen Überblick, welche Lösung am besten zu deinem Zuhause und zu deinem Lebensstil passt.
| Kategorie | Pelletheizung (Ofen oder Heizkessel) | Wärmepumpe (Luft-Luft / Luft-Wasser) |
| Energiequelle | Holzpellets (Biomasse) | Umweltwärme + Elektrizität (z.B. aus erneuerbaren Quellen) |
| Betriebskosten | Niedrig bis mittel (Pellets sind günstiger als Heizöl/LPG) | Niedrig, besonders mit PV |
| Wartung | Hoch (häufige Reinigung, Asche, Schornstein) | Gering (automatisierbar, Besuch alle 2 Jahre) |
| Platzbedarf | Hoch (Platz für Pelletlagerung und Schornstein erforderlich) | Gering (nur Außen- und Inneneinheit) |
| Effizienz (Wirkungsgrad) | 75-90% | Sehr hoch (COP 3-5 = 300-500% Wirkungsgrad), temperaturabhängig |
| Umweltauswirkungen | Minimal bei zertifizierten Pellets, erzeugt jedoch Rauch und Feinstaub | Nahezu null, keine lokalen Emissionen |
| Automatisierung/Komfort | Halbautomatisch (muss manuell befüllt werden) | Vollautomatisch, fernsteuer- und optimierbar |
| Kompatibilität mit Photovoltaik | Nicht kompatibel | Kompatibel → große Einsparungen in Kombination mit Solarenergie
|
| Verfügbare Förderungen | Ja | Ja (zwischen 35-70%) |
Welche Heizung passt zu welchem Haus?
Eine Pelletheizung kann eine sinnvolle Lösung sein, wenn du über ausreichend Lagerraum verfügst und dein Haus einen hohen Wärmebedarf hat – etwa bei älteren, unsanierten Gebäuden. Sie bietet eine gleichmäßige Wärmeleistung, nutzt nachwachsende Rohstoffe und kann unabhängig vom Gasnetz betrieben werden. Allerdings erfordert sie regelmäßige Pflege, Platz für Lagerung und einen Schornstein. Zudem ist die Klimabilanz von Pellets durch Produktion, Transport und Feinstaubemissionen nicht völlig neutral. Damit eignet sie sich vor allem für Haushalte, die eine robuste, aber wartungsintensivere Lösung bevorzugen.
Eine Wärmepumpe entfaltet ihr volles Potenzial in gut gedämmten Gebäuden und Neubauten, kann aber dank moderner Technik und passender Heizsysteme (z.B. Niedertemperaturheizung) auch im Bestand effizient betrieben werden. Mit intelligenten Steuerungssystemen arbeitet die Wärmepumpe heute selbst in Bestandsgebäuden optimal: Sie lernt dein Heizverhalten, berücksichtigt Wetterdaten und optimiert sich automatisch, um Energie zu sparen – ganz ohne dein Zutun. Sie benötigt keinen Brennstoff, verursacht keine lokalen Emissionen und senkt die laufenden Energiekosten deutlich – vor allem in Kombination mit einer Photovoltaikanlage und staatlichen Förderungen von bis zu 70%.
Hast du noch Zweifel oder Bedenken? Hier findest du alle Vorteile (und Nachteile) eines Wechsels zur Wärmepumpe.
Fazit: Warum die Wärmepumpe langfristig überzeugt
Beide Systeme sind deutlich nachhaltiger als Öl oder Gas. Doch die Wärmepumpe bietet entscheidende Vorteile: Sie ist emissionsarm, effizient, wartungsarm und zukunftssicher. Mit niedrigen Betriebskosten, hoher staatlicher Förderung und intelligenter Steuerung ist sie die wirtschaftlich und ökologisch bessere Wahl für die meisten Haushalte. Während die Pelletheizung vor allem für spezielle Anwendungsfälle geeignet bleibt, ist die Wärmepumpe die Lösung, die sich mit dem Energiesystem der Zukunft weiterentwickelt – unabhängig von Brennstoffpreisen, CO₂-Kosten und Lieferketten.
Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welches System am besten zu dir, deinem Zuhause und deinem Alltag passt. Unsere Expert:innen helfen dir dabei, die optimale Heizlösung zu finden – individuell, transparent und passgenau.
Wir kommen zu dir nach Hause, analysieren deinen Wärmebedarf und prüfen, ob die technischen Voraussetzungen für eine Wärmepumpe erfüllt sind. Dabei ermitteln wir gemeinsam, welches Wärmepumpensystem am besten zu deinem Gebäude passt und wie hoch dein persönlicher Förderanspruch ist. Zusätzlich berücksichtigen wir alle relevanten Faktoren – von der Gebäudestruktur bis zu deinen Nutzungsgewohnheiten – um die Umsetzung deines Projekts effizient und nachhaltig zu gestalten.
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